Fonds ohne Ausgabeaufschlag


Heutzutage findet man eine wirklich große Vielfalt an verschiedenen Fonds. Da gibt es offene Fonds und geschlossene Fonds und auch noch diverse Unterarten. So kann man z.B. bei den offenen Fonds nach der Art der Investition noch weitere Unterarten unterscheiden. Zu diesen Unterarten gehören etwa die Aktienfonds, die ein Investment hauptsächlich in Aktien beinhalten, die Rentenfonds, die ein Investment hauptsächlich in festverzinsliche Papiere beinhalten oder auch die Mischfonds, die im Allgemeinen ein Investment in verschiedene Anlageklassen beinhalten. Auch die Geldmarktfonds und die offenen Immobilienfonds gehören zu den offenen Fonds, die nach ihrer Art der Investition unterteilt werden können. Seit Anfang 2004 findet man darüber hinaus auch noch Hedgefonds und Dachfonds, die ein Investment hauptsächlich in andere Fonds beinhalten. Diese beiden Fondarten sind in Deutschland und Österreich seit Anfang 2004 zum öffentlichen Vertrieb zugelassen. Doch auch diverse andere Arten von offenen Fonds gehören zu dem umfangreichen Markt der heutigen Zeit. So gibt es etwa Garantiefonds, AS-Fonds oder auch Multi Manager Fonds. Auch Indexfonds sind eine weitere Art eines offenen Fonds. Diese Art bildet einen bestimmten Index wie etwa den DAX nach. Eine weitere Art sind die Laufzeitfonds, die zeitlich begrenzt sind und die zwangsläufig am Ende der Laufzeit aufgelöst werden. Weiterhin gibt es auch noch zahlreiche Spezialfonds, die als Fond für Institutionelle Anleger dienen.

Doch zur Unterteilung von Fonds gibt es auch noch weitere Unterscheidungsmerkmale. So können etwa Investmentfonds auch nach ihrer Anlagedauer in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Fonds unterteilt werden. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist auch die Unterteilung in Fonds mit oder ohne Ausgabeaufschlag. Nach dieser Unterteilung finden sich Fonds ohne Ausgabeaufschlag, so wie etwa Tradingfonds ohne Ausgabeaufschlag oder Fonds (Classicfonds) mit Ausgabeaufschlag. So muss ein Käufer eines solchen Fonds mit Ausgabeaufschlag beim Kauf i.d.R. einen um bis zu 5% höheren Preis zahlen.


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