Das Spielen mit dem Hund


Nichts ist für einen Hund schlimmer als Langeweile und wenn er das Gefühl hat nicht mit in den Alltag seiner Menschen integriert zu sein. Hunde haben viel Spaß am gemeinsamen Spielen mit ihren Menschen, zudem baut der Hund überschüssige Energien ab und seine Motorik wird trainiert. Aber auch das Verhältnis zwischen Hund und Halter wird beim gemeinsamen Spielen positiv gestärkt. Hier einmal einige wenige Beispiele für Spielmöglichkeiten die ihren Vierbeiner nicht nur körperlich sondern auch geistig fordern.
Apportierspiele
Die Mehrheit der Hunde liebt es geworfenen Gegenständen hinter her zujagen, das Problem ist hierbei meist der Mensch der denkt wegwerfen genügt. Mit dem Hund spielen bedeutet hier aber seinen Vierbeiner aufzufordern und zu motivieren den Gegenstand wiederzubringen.
Ballspiele

Nicht nur Menschen mögen Fußball, nein auch Hunde haben daran großen Spaß! Für die Hundevariante benötigt man mindestens 2 Bälle. Zu Anfang werden diese für den Hund nur geworfen, dann wird geschossen. Läuft der Hund also dem Ball hinterher und bringt ihn in der Schnauze zurück, wird der andere freie Ball in eine andere Richtung geschossen. Je mehr Bälle man verwendet umso höher ist natürlich der Schwierigkeitsgrad nicht nur für den Hund. Dies ist meist auch ein gutes Training für den Hund.
Bewegungs- und Geschicklichkeitsspiele
Bauen Sie doch mal für ihren Vierbeiner im Garten oder der Wohnung einen Parcours auf. Beispielsweise eine Liege zum drauf springen, ein Balken zum Balancieren, ein Pappkarton zum Verstecken etc. Laufen Sie zusammen mit ihrem Hund durch den Parcours auch im unterschiedlichen Tempo und reden Sie mit ihm während des Spiels.
Dies sind natürlich nur Anregungen – es gibt noch viele weitere Möglichkeiten seinen Hund spielerisch zu fördern. Natürlich soll man auch hier den Hund nicht überfordern, denn auch ein Hund benötigt Ruhephasen.


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